Stato della Città del Vaticano
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Geschichte

Die Stadt des Vatikanstaates erstreckt sich auf einem nicht allzu großen, leicht ansteigenden Areal rechts des Tiberufers. Das Gebiet war im Altertum Teil der „Montes Vaticani“ (Vatikanhügel). Hier entstanden noch in der Zeit vor Christi Geburt einige Villen.

In dieser Gegend ließ der römische Kaiser Caligula (37-41 n. Chr.) eine private Wagenrennbahn (Zirkus) errichten. Zur Zeit Neros (54-68  n. Chr.) sollen hier und in den anschließenden Gärten zahlreiche Christen den Märtyrertod erlitten haben. Nördlich des Zirkus wurde in einem Friedhof entlang einer Nebenstraße der hl. Petrus beigesetzt. An der Stelle seines Grabes ließ Kaiser Konstantin der Große zwischen 324 und 326 eine grandiose Basilika erbauen. Sie wurde im XVI. und XVII. Jahrhundert durch die heutige Peterskirche ersetzt.

Die Vatikanstadt im Laufe der Geschichte

Der Begriff Vatikan bezeichnete in der Antike das sumpfige Gebiet auf dem rechten Tiberufer zwischen der Milvischen Brücke und der heutigen Brücke “Ponte Sisto”. Während der Königszeit und der...

Die Vatikanstadt heute
Mit einer Oberfläche von knapp 44 Hektar ist die Vatikanstadt der kleinste unabhängige Staat auf der Welt, sowohl was die Einwohnerzahl als auch seine Ausdehnung...
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