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didascalie[0] = 'Die G&auml;rten sind Ruhe- und Meditationsort des R&ouml;mischen Papstes seit 1279, als Papst Nikolaus III. (Giovanni Gaetano Orsini, 1277-1280) den p&auml;pstlichen Wohnsitz vom Lateran in den Vatikan verlegte. Innerhalb der neuen zur Verteidigung des Wohnsitzes errichteten Mauern lie&szlig; der Papst einen Obstgarten (pomerium), einen Rasen (pratellum) und einen echten Garten (viridarium) anlegen, wie man auch einer heute im Konservatorenpalast des Kapitols aufbewahrten Steininschrift entnimmt. Dieser erste Kern entstand in der N&auml;he des Sant&rsquo;Egidio-H&uuml;gels, wo sich heute der Belvedere-Palast und die H&ouml;fe der Vatikanischen Museen befinden. Das Gel&auml;nde, von dem aus heutzutage der Besuch der Vatikanischen G&auml;rten Ausgang nimmt, befindet sich dagegen im moderneren Teil des Staates, in dem die neuen gro&szlig;en G&auml;rten angelegt wurden, die zusammen mit denen des urspr&uuml;nglichen Kerns zirka die H&auml;lfte der 44 Hektar einnehmen, auf denen sich der Vatikan erstreckt.';
didascalie[1] = 'Bereits die von Papst Pius XI. (Achille Ratti, 1922-1939) in Auftrag gegebene Piazza Santa Maria l&auml;sst die wundervolle Architektur der G&auml;rten ahnen, w&auml;hrend man den Haupthof mit dem gro&szlig;en Brunnen und zwei m&auml;chtigen, pr&auml;zis und regul&auml;r in Kuppelform gestutzten Eichen (Quercus ilex L.) besichtigt. Von diesem Punkt aus beginnt man den Vatikanh&uuml;gel zu ersteigen, der teilweise nat&uuml;rlich, teilweise von der gro&szlig;en Gesteinsmasse aus der Baugrube f&uuml;r die Apsis der neuen Sankt Peter-Basilika  im 16. Jahrhundert entstanden ist, Nachfolgerin der urspr&uuml;nglichen Konstantinsbasilika des 14. Jahrhunderts.';
didascalie[2] = 'Auf dem Hang befindet sich das Regierungsgeb&auml;ude, das Governatorat. Die vordere Freitreppe zeigt das p&auml;pstliche Wappen, dessen verschiedene Teile mit unterschiedlichen Pflanzenextrakten bemalt sind, beispielhaft f&uuml;r die darstellende topiarische Kunst. Das p&auml;pstliche Wappenbild besteht aus einem festgesetzten Teil, in den mit Buchsbaum die Tiara und die Schl&uuml;ssel des heiligen Petrus gezeichnet sind, Symbol der apostolischen Autorit&auml;t, und aus einem ver&auml;nderlichen Teil in Form eines Schildes, der mit jedem neuen Papst wechselt. Die Wappenfiguren oder &ldquo;Wappenwaffen&rdquo;, die das Wappen des amtierenden Papstes Benedikt XVI. kennzeichnen, sind der Mohr von Freising, Symbol der Erzdi&ouml;zese M&uuml;nchen-Freising, wo der Heilige Vater Erzbischof war, der B&auml;r des hl. Korbinian mit dem  Packsattel, der die Beziehung des Papstes zum Freisinger Schutzheiligen und die B&uuml;rde des apostolischen Amtes als &ldquo;Tr&auml;ger Gottes&rdquo; zum Ausdruck bringt, und schlie&szlig;lich die Muschel des Wanderers mit dreifachem Symbolwert: des Eintauchens ins unergr&uuml;ndliche Meer der G&ouml;ttlichkeit, wie es der hl. Augustinus predigte, der Muschel des Wanderers in Bezug auf das wandernde Volk Gottes und des Wappenzeichens des Schottenklosters in Regensburg. Der Schild besteht sowohl aus Dauerpflanzen, als auch aus Saisonpflanzen, die wegen ihrer im Papstwappen vorherrschenden goldgelben, anilinroten und roten Farben gew&auml;hlt wurden. Mit Pfaffenh&uuml;tchen (Euonymus japonicus L. &ldquo;Microphyllus Aureovariegatum&rdquo;) wurden alle gelben Felder erstellt: der rechte Schl&uuml;ssel, Teile des Mohrengesichtes, die Muschel des Wanderers, die Felder um den Mohren und den B&auml;ren herum. Aus roter Falterorchidee (Alternanthera amabilis Lem. &ldquo;Amoena&rdquo;) und schwarzem Maigl&ouml;ckchen (Ophiopogon japonicus Ker. &ldquo;Black Dragon&rdquo;) bestehen dagegen das Mohrengesicht, das B&auml;renfell und das die Muschel umgebende Feld. Aschenkraut (Senecio cineraria DC.) f&auml;rbt schlie&szlig;lich den linken Schl&uuml;ssel und umgibt das gesamte Wappen silbern.';
didascalie[3] = 'DNach Betrachtung des Papstwappens steigt man den H&uuml;gel weiter hoch und st&ouml;&szlig;t links auf den vatikanischen Bahnhof und daneben die Anlage des Muschelbrunnens in der Mitte einer gro&szlig;en Arabeske aus in der Sommerzeit st&auml;ndig bl&uuml;henden Buchsbaumstr&auml;uchern, umgeben von Magnolien (Magnolia grandiflora L.) und Oleandern (Nerium oleander L.).';
didascalie[4] = 'Geht man die Via dell&rsquo;Osservatorio weiter und unter imponierenden Zimmertannen (Araucaria bidwillii Hook.) durch, die aus Australien stammen und dessen Zapfen einen Durchmesser bis zu 30 Zentimetern erreichen, trifft man auf eine zirka 200 Meter lange Steinsch&uuml;ttung, die nach dem Lateranvertrag errichtet wurde, um das Hanggel&auml;nde einzufassen, sich aber mit der Zeit in einen Steingarten mit vielen sukkulenten und xerophyten Pflanzen verwandelte, die in der warmen Jahreszeit die nackten Steine mit bunten Bl&uuml;ten intensiv f&auml;rben. Unter den vielen Pflanzen finden sich auch zahlreiche Arten des Echinocactus Link &amp; Otto sp. und des Ferocactus Britton &amp; Rose sp., der Aloe Toum. sp., der Echeveria DC. sp., der Agave L. sp., des Astrophytum ornatum (DC) Weber und des Notocactus magnificus Krainz mit auff&auml;lligen goldgelben Bl&uuml;ten, des Mesembranthenum Dill. Sp. und des Sempervivum L. sp., die auch in den kleinsten Felsnischen und &ndash;spalten ohne Erde wachsen.';
didascalie[5] = 'Hinter dem Felsen hochsteigend erreicht man das geographische Zentrum des Vatikanstaates, das Denkmal des hl. Petrus, das urspr&uuml;nglich auf dem Gianicolo-H&uuml;gel an das erste Vatikanische Konzil erinnern sollte, sp&auml;ter innerhalb des Vatikans zun&auml;chst im Museumshof untergebracht wurde und heute auf der R&uuml;ckseite der vatikanischen Basilika steht.';
didascalie[6] = 'Neben der Statue des hl. Petrus befindet sich eine der wenigen noch existierenden Zivilwohnungen, das G&auml;rtnerhaus, la Casina del Giardiniere, Wohnsitz des Vorstehers der 27 G&auml;rtner, die t&auml;glich dieses St&uuml;ck Natur pflegen und versch&ouml;nern.';
didascalie[7] = 'Weiter oben auf dem H&uuml;gel entlang den Mauern, die Leo IV. (847-855) im Jahre 847 zum Schutz der St. Peter-Basilika vor dem Angriff der Sarazenen errichten lie&szlig;, befindet sich das Kloster Mater Ecclesiae, wo die von Papst Johannes Paul II. hierher geladenen Klausurnonnen mit ihrem Gebet den t&auml;glichen Dienst des Heiligen Vaters der Weltkirche unterst&uuml;tzen.';
didascalie[8] = 'An dem Weg, der zu dem h&ouml;heren Gartenteil f&uuml;hrt, befindet sich das von Magnolien und Zimmertannen umgebene &Auml;thiopische Kollegium, das von Papst Pius XI. in Auftrag gegeben und von dem Architekten Giuseppe Momo entworfen wurde, um den Seminaristen aus &Auml;thiopien das Studium der Kirchenlehre in Rom zu erm&ouml;glichen. Daneben befindet sich der kleine Garten des Delfinbrunnens, der von Oleandern, Granatapfelb&auml;umen (Punica granatum L.) und Bananenpflanzen (Musa x paradisiaca L.) h&uuml;bsch eingefasst ist, die mit ihren Bl&uuml;ten und Bl&auml;ttern einen abgeschlosseneren Winkel gegen&uuml;ber den gro&szlig;en Rasenanlagen des Hanges bilden.';
didascalie[9] = 'Beim Weitergang unter Steineichen erreicht man in einer H&ouml;he von 71 Metern &uuml;ber dem Meeresspiegel, den h&ouml;chsten Teil der Vatikanischen G&auml;rten, wo man umgehend auf das geistliche Zentrum des Parkes trifft, die Grotte von Lourdes, getreuer Nachbau jener von Massabielle, eine Schenkung der Franzosen an Papst Leo XIII. (Vincenzo Gioacchino dei Conti Pecci, 1878-1903)  im Jahre 1902. Hier sieht man, umrangt von einem gl&auml;nzend gr&uuml;nen Mantel aus amerikanischen Reben (Parthenocissus tricuspidata Plance.), auf einem Papst Johannes XXIII. (Angelo Giuseppe Roncalli. 1958-1963) geschenkten Originalaltar die Statue der Madonna, zu der sich der Papst zum Abschluss des Maimonats begibt, um die Gl&auml;ubigen nach einem eindrucksvollen Fackelzug durch die G&auml;rten empor zu empfangen.';
didascalie[10] = 'Der Besuch f&uuml;hrt weiter durch die Viale Pio XI. und &ouml;ffnet von einem kleinen Balkon unter m&auml;chtigen Dattelpalmen (Phoenix dactylifera L.) aus den Blick auf den gro&szlig;en italienischen Garten, der aus geometrischen Hecken und kugelf&ouml;rmigen Buchsb&auml;umen ohne Blumen, ganz im Stil der topiarischen Kunst der Renaissance, angelegt ist.';
didascalie[11] = 'Wenn man &uuml;ber die Alleen aus feinem Schotter durch dieses Heckenlabyrinth  l&auml;uft, macht man die nette Bekanntschaft mit einer Kolonie von M&ouml;nchssittichen (Myopsitta monachus Boddaert), die ihre gro&szlig;en Gemeinschaftsnester zwischen den Zweigen der den Garten umgebenden Zedern  angelegt haben. Diese bunten Papageien haben sich dort vor l&auml;ngerer Zeit angesiedelt und dank der Sicherheit und der Nahrung, die sie dort gefunden haben, schnell vermehrt und unterbrechen hin und wieder mit ihrem Gekreische die tiefe Stille, die in den  Vatikanischen G&auml;rten herrscht.';
didascalie[12] = 'Neben dem italienischen Garten erhebt sich die Sendezentrale Marconi, von der aus der ber&uuml;hmte Wissenschaftler zum ersten Mal eine Radiobotschaft in Anwesenheit von Papst Pius XI. sendete,  der als erster den Wert dieser revolution&auml;ren Entdeckung erkannt hatte.';
didascalie[13] = 'Weiter die leonischen Mauern entlang trifft man auf die Kapelle der heiligen Theresia von Lisieux, Schutzheilige der Vatikanischen G&auml;rten, eingebettet in einen Palmenhain mit verschiedenen Pflanzenarten, unter denen auch zwei Exemplare der sogenannten Kokospalme (Butia capitata Becc.) mit s&uuml;&szlig;en, wohlduftenden, orangefarbenen Bl&uuml;ten, elegante Washingtonpalmen (Washingtoniafilifera H. Wendl.) und gro&szlig;e St. Peter-Palmenstr&auml;ucher (Chamaerops humilis L.), die einzige einheimische Palmenart Italiens, wachsen.';
didascalie[14] = 'Auf dem Platz des Chinesischen H&auml;uschens befindet sich die Gedenkglocke aus dem gro&szlig;en Jubil&auml;umsjahr 2000, die hier nach dem Heiligen Jahr aufgestellt wurde.';
didascalie[15] = 'Nach der langen Allee, auf der Papst Pius XII. (Eugenio Pacelli, 1939-1958) gern t&auml;glich spazieren ging und auf der sich vier jahrhundertealte Olivenb&auml;ume (Olea europaea L.) befinden, die dem Papst zum Heiligen Jahr 2000 geschenkt wurden, erreicht man den Hl. Johannes - Turm, eine von dem seligen Johannes XXIII. restaurierte Verteidigungsstellung, die heute gelegentlich besondere G&auml;ste des Papstes beherbergt.';
didascalie[16] = 'Bei dem weiteren Spaziergang auf den langen Steineichenalleen im Duft der Bl&uuml;ten und des Holzes der m&auml;chtigen Kampferb&auml;ume (Cinnamomum glanduliferum Meissn.), die im franz&ouml;sischen Garten stehen, erreicht man den von Papst Paul VI. (Giovanni Battista Montini, 1963-1978) in Auftrag gegebenen Hubschrauberlandeplatz. Von hier aus verlassen die P&auml;pste gew&ouml;hnlich den Vatikan f&uuml;r ihre zahlreichen Pastoralreisen, besch&uuml;tzt von dem Bronzebild der schwarzen Madonna von Czestochowa. Von hier aus kann man die gro&szlig;e Anlage des franz&ouml;sischen Gartens betrachten, wo sich zwischen den schmalen Alleen aus roter Rocaille und antiken Terrakottavasen mit den Papstwappen und gro&szlig;artigen bl&uuml;henden Azaleen (Rhododendron L. sp.) einige wichtige B&auml;ume befinden: um die gro&szlig;e in die Erde eingelassene Zisterne &ndash; die 8 Millionen Liter Wasser f&uuml;r die Bew&auml;sserung der G&auml;rten und f&uuml;r die Brunnen und Feuerl&ouml;schbed&uuml;rfnisse fasst &ndash; eine gro&szlig;e australische Silbereiche (Grevillea robusta A.Cunn.), zwei gro&szlig;e Exemplare der Metasequoia, des Urwelt-Mammutbaums (Metasequoia glyptostroboidos Hu &amp; Cheng.), ein Olivenbaum, ein Geschenk des israelischen Staates anl&auml;sslich der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zum Heiligen Stuhl, und verschiedene andere B&auml;ume, die von zahlreichen Delegationen zu Gast beim Heiligen Vater in die G&auml;rten gebracht wurden.';
didascalie[17] = 'Der weitere Rundgang f&uuml;hrt noch einmal an der Grotte von Lourdes vorbei in Richtung der G&auml;rten der Palazzina Leo XIII., wo man die zwei gro&szlig;en Sirenenbrunnen betrachten kann, die innerhalb eines Gartens aus alten Eibenhecken (Taxus baccata L.) von stark duftenden Stern-Jasmin-B&ouml;gen (Trachelospermum jasminoides C.Lemaire) umgeben sind. Zwischen B&ouml;gen und Spalieren aus wieder bl&uuml;henden Rosen (Rosa L. sp.) findet man hier auch den letzten Baum des Botanischen Gartens exotischer Pflanzen, den eben Papst Leo XIII. zum Ende des 18. Jahrhunderts anlegen lie&szlig;, den Korallenstrauch oder Hahnenkamm (Erythrina crista-galli L.), der sich noch heute vollst&auml;ndig mit scharlachroten Bl&uuml;ten &uuml;berzieht.';
didascalie[18] = 'Wenn man den Vatikanh&uuml;gel wieder hinabsteigt, kommt man an der Kapelle der Madonna della Guardia vorbei, welche die Genuesen ihrem Mitb&uuml;rger Papst Benedikt XV. (Giacomo della Chiesa, 1914-1922) schenkten, und tritt dann in den Wald, eine echte &ldquo;Selva&rdquo;, die zirka zwei Hektar fast nat&uuml;rlicher Vegetation bietet, wo Stieleichen (Quercus robur L.), Zerreichen (Quercus cerris L.), Flaumeichen (Quercus pubescens Willd.), Steinbuchen Carpinus betulus L.) und Roteichen (Quercus rubra L.) Besuchern Schatten spenden und sich im Herbst in lebhafte Farben annehmen.';
didascalie[19] = 'Den zahlreichen Wegen entlang findet man zu Dutzenden Brunnen, wie den des kleinen Sees, des Segels, der Adler, des griechischen Kreuzes, des Kandelabers, des chinesischen H&auml;uschens, der Kr&ouml;ten, der f&uuml;nf Wasserstrahlen und viele andere (97 im gesamten Vatikan), bis man den gro&szlig;en Drachenbrunnen erreicht, der von Papst Paul V. (Camillo Borghese, 1605-1621) in Auftrag gegeben und von Vasanzio entworfen wurde: mit seiner ungeheuren stark sprudelnden Wassermasse bietet er den sich n&auml;hernden Besuchern angenehme K&uuml;hle.';
didascalie[20] = 'Beim Verlassen des Waldes kommt man am Ende des Besuches in den &auml;ltesten Teil der Vatikanischen G&auml;rten, n&auml;mlich den unter Papst Nikolaus III. im Jahre 1279 realisierten urspr&uuml;nglichen Kern. Hier befindet sich die &ldquo;Casina di Pio IV.&rdquo;, ein kleines Schl&ouml;sschen, das von Papst Paul IV. (Gian Pietro Carafa, 1555-1559) in Auftrag gegeben und unter Papst Pius IV. (Giovan Angelo De&rsquo; Medici, 1559-1565) im Jahre 1561 vollendet wurde und dem Papst au&szlig;er als Ruheplatz im Sommer auch als Jagdstellung inmitten einer damals noch wildreichen Natur dienen sollte. Die G&auml;rten um die &ldquo;Casina di Pio IV.&rdquo; herum  wurden im Jahre 1288 Ursprungsort der ersten Beobachtungen zur systematischen Botanik in Italien, als der Arzt von Papst Nikolaus IV. (Girolamo Masci, 1288-1292), Simone da Genova, einen Heilpflanzengarten f&uuml;r die Pflege des Papstes anlegte und begann, auf synthetischere und systematischere Weise die Namen der verschiedenen dort wachsenden Arzneipflanzen zu klassifizieren.';
didascalie[21] = 'Heute wachsen anstelle dieses Gartens jahrhundertealte Blauzedern (Cedrus atlantico Manetti) und gro&szlig;e amerikanische K&uuml;sten-Mammutb&auml;ume (Sequoia sempervirens End1.), die sich dank ihres guten Anpassungsverm&ouml;gens und ihrer gesch&uuml;tzten Position schnell entwickeln, und anstelle der Jagd finden in dem Schl&ouml;sschen (in der Casina di Pio IV) die Versammlungen der P&auml;pstlichen Akademie der Naturwissenschaften und der Sozialwissenschaften statt.';
didascalie[22] = 'Mit den letzten Brunnen des Fischteiches, des quadratischen Gartens und des Sakraments, die sich in diesem Teil befinden, endet der Besuch der Vatikanischen G&auml;rten, Hort des Friedens und der Spiritualit&auml;t, der Botanik und der Kunst, in der die Pflanzen  seit Jahrhunderten leben und aufeinander folgen dank der Aufmerksamkeit der P&auml;pste, die bis zur heutigen Zeit die Erhaltung dieses gro&szlig;artigen und auf der Welt einzigartigen Ortes erm&ouml;glicht hat.';


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titoli[0] = 'Sicht der G&aumlrten';
titoli[1] = '\'Piazza Santa Marta\'';
titoli[2] = 'Das p&aumlpstliche Wappen';
titoli[3] = 'Der vatikanische Bahnhof';
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titoli[6] = '\'La Casina del Giardiniere\'';
titoli[7] = 'Das Kloster \'Mater Ecclesiae\'';
titoli[8] = 'Das &Aumlthiopische Kollegium';
titoli[9] = 'Die Grotte von Lourdes';
titoli[10] = 'Das italienische Garten';
titoli[11] = 'Die Kolonie von M&oumlnchssittichen';
titoli[12] = 'Die Sendezentrale \'Marconi\'';
titoli[13] = 'Die Kapelle der Hl. Theresia von Lisieux';
titoli[14] = 'Die Gedenkglocke des Heiligen Jahr 2000';
titoli[15] = 'Der Hl. Johannes - Turm';

titoli[16] = 'Hubschrauber - Landeplatz';
titoli[17] = 'Die G&aumlrten der \'Palazzina\' Leo XIII.';
titoli[18] = 'Die Kapelle der \'Madonna della Guardia\'';
titoli[19] = 'Der Adlerbrunnen';
titoli[20] = 'Die \'Casina di Pio IV\'';
titoli[21] = 'Die p&aumlpstliche Akademie der Wissenschaften';
titoli[22] = 'Der Brunnen des Sakraments';


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